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Die südschleswigsche Gemeinde Grödersby liegt in Angeln am Grödersbyer Noor an der Schlei.

 

Die Grödersbyer Au durchfließt das Gemeindegebiet in einem bis zu 10 m tiefen Einschnitt.

Grödersby liegt zwischen Flensburg und Schleswig in unmittelbarer Nähe der Stadt Kappeln.

 

Der Ort zeichnet sich durch die herrlichen Landschaften und weite Feldern aus Dennoch ist man ganz schnell am Wasser (Schlei oder Ostsee).

 

Zur Zeit leben in ca. 200 Einwohner in dem beschaulichen Ort.

Hier eine kleine Dorfchronik:

 

Der Ortsname setzt sich aus den dänischen Worten grøde und by zusammen und bedeutet Siedlung beim Weideland.

 

Um 1230 war Grödersby, gemessen an der Gegenwart, allein schon durch seine geographische Ausdehnung – von Königstein bis Pageroe – von wesentlich größerer Bedeutung.

 

Die damalige Grödersbyer Burg war daher von wichtiger strategischer Bedeutung. Der alte Burgplatz ist an seinem ihn umgebenden Graben heute noch zu erkennen. (Der Burgplatz ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich).

 

Später ging der Ort an den Adel. Es wurden folgende Adelsgeschlechter als Besitzer genannt: von Spliet, von Pogwisch und von Sehestedt. Schriftliche Erwähnung in alten Protokollen erfährt Grödersby erstmals 1231.

 

Im Jahre 1406 wurde Grödersby dann an die dänische Herrscherin Margarethe I. übertragen. Sie ließ die Burg noch im gleichen Jahr niederbrennen.

 

Den zur Burg Grödersby gehörenden Grundbesitz und die dazugehörenden Höfe, die vorher im Besitz der adeligen Familie v. Pogwisch waren, übereignete sie dem Domstift zu Schleswig.

 

Mit dieser Stiftung erkaufte sie sich das Wohlwollen der Geistlichkeit.

 

Die Domkirche zu Schleswig fasste diese Besitzungen in einer Vogtei zusammen.

 

Von 1406 bis 1777 gehörte das Dorf zur Vogtei Grödersby. Die Vogtei wurde 1777 aufgelöst, Grödersby wurde der Schliesharde zugeordnet.

 

1837 zählte das Dorf dreizehn Höfe und sechs Katen.

 

1871 wurde das Dorf Grödersby mit den Ortsteilen Habertwedt, Klein-Grödersby, Marienhof, Königstein, Westerlücken, Grödersby-Bahnhof und Fegetasch zur Gemeinde Grödersby, mit 213 Einwohnern und 27 Wohngebäuden.

 

Das Grödersbyer Noor war einst für den Fischfang bekannt und mit entsprechend vielen Heringszäunen und Aalwehren ausgestattet. Über eine Watstelle und später einen Damm konnte man Arnis, das sich lange auf einer Insel befand, erreichen.

 

@ wikipedia

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